Jörg Woldenga ist Spitzenkandidat der WWR

Der kaufmännische Angestellte soll im Fall eines Wahlsiegs erneut Ortsbürgermeister in Resse werden. Er bekleidet dieses Amt bereits seit 2006. Zehn weitere Resser Bürger, darunter zwei Frauen, haben nach den Worten von WWR-Pressesprecher Andreas Ringat ihre Kandidatur für den Ortsrat fest zugesagt, fünf für den Gemeinderat. Die Namen will die WWR noch nicht veröffentlichen, solange die Reihenfolge auf der Liste noch nicht besprochen ist.

Als Ziele der WWR nannte Ringat die Dorfentwicklung, die Weiterentwicklung des Radwegenetzes in der Wedemark und die Verbesserung der Infrastruktur in Resse. Im Fokus stehen die Ansiedlung einer Apotheke, eines Cafés und die Umgestaltung der Dorfmitte.

Ändern will die WWR auch zwei Regelungen auf Resser Straßen. So sei nicht nachvollziehbar, warum ein etwa 200 Meter langer Teil der Straße An den Hägewiesen nicht als innerörtlich gelte und dort bis zu Tempo 100 erlaubt sei, sagte Ringat. Auch dort stünden Häuser und wohnten Kinder. Es müsse Tempo 50 gelten. Ähnlich sei die Situation an der Osterbergstraße. Am Friedhof sei das Ende der Ortslage ausgeschildert – auch wenn das Schild immer wieder gestohlen werde -, und damit ende auch Tempo 50. Auch dort führe die Straße aber zu den Sportanlagen und zahlreichen weiteren Wohnhäusern, werde viel von Fahrrad fahrenden Kindern benutzt. Deshalb müsse auch dort bis zum Ende der Siedlung Tempo 50 gelten, fordert die WWR.

Quelle: R. Rose HAZ/Aus der Region 12.02.16

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